Tierkommunikation

Wir kommunizieren ja alle täglich mit unseren Tieren, verbal sowie non-verbal, also durch menschliche Sprache sowie unbewusst, durch unsere Körpersprache, die soziale Tiere stets und ständig genau beobachten, um unser Befinden und unsere Reaktionen auf Ereignisse daraus abzulesen.

Tierkommunikation läuft am elegantesten auf telepathischem Wege ab. Wir können Tieren unsere Gedanken senden, indem wir uns auf sie konzentrieren und alles andere dabei ausblenden.

Auf demselben Weg erfahren wir auch die Gedanken, Gefühle und Empfindungen unserer Tiere.

Oft wissen wir intuitiv, wie es unseren Lieblingen gerade geht.

Kinder und Naturvölker setzen dieses Mittel der Kommunikation ganz natürlich ein, oft ohne sich dessen bewußt zu sein. Leider wird es in unserer Kultur oft als Spinnerei abgetan und uns regelrecht aberzogen. Auch ich konnte sehr gut kommunizieren als Kind und Jugendliche.

Im Zuge meiner Homöopathieausbildung lernte ich eine Frau kennen, die sich als Tierkommunikatorin bezeichnete. Ich war befremdet, fand das seltsam, war aber auch sehr neugierig. Sie lächelte nur und wartete auf meine Fragen. Und ich fragte viel. Irgendwann wollte ich es genauer wissen und belegte ein Seminar bei ihr, um die Grundlagen der „TK“ zu erlernen. Inzwischen beschäftige ich mich seit ca. 7 Jahren intensiv mit Tierkommunikation und habe weitergehende Seminare besucht und auch Einzelunterricht genommen.

Wie  läuft nun die Kommunikation mit Tieren ab?

Man stellt sich auf das Tier ein, begrüßt es freundlich, und trägt sein Anliegen – eine Frage oder einen Wunsch – vor. Dann wartet man auf eine Reaktion. Es kann sein, dass man einen Gedanken plötzlich im Kopf hat, den man ganz sicher nicht selbst gedacht hat oder ein Gefühl, z. B. von Trauer, Wut oder Freude oder auch ein Bild.

Selten erhält man ganze Sätze, als wenn man mit einem Menschen sprechen würde. Die Erfahrung und das Besprechen mit dem Dozenten lehren den Schüler, wie diese Dinge zu interpretieren sind

Man kann sich auch direkt in den Tierkörper einfühlen, um z.B. selbst zu spüren, wo ein Schmerz sitzt, wie er sich genau anfühlt. Dies ist wichtig für eine homöopathische Behandlung und hat mir schon oft geholfen, die richtige Rubrik zu finden.

Oft haben die Halter einen ganzen Fragenkatalog, den wir ihrem Tier stellen sollen und sind dann enttäuscht, wenn nicht alle Fragen haargenau beantwortet werden.

Hierzu muss man wissen, dass die Tiere Gesprächspartner auf Augenhöhe sind, keine Befehlsempfänger.

Sie sind nicht immer in der Stimmung, jede Frage zu beantworten. Es kann auch sein, dass sie den Sinn der Frage gar nicht verstehen, weil es für sie nicht dieselbe Bedeutung wie für einen Menschen hat.

Dann kann es Sinn machen, die Frage neu zu formulieren, mehr aus Sicht des Tieres.

Außerdem ist es ihr gutes Recht, die Aussage zu verweigern. Auch ein Mensch, mit dem wir ein Gespräch führen, wird uns nicht immer rückhaltlos die intimsten Fragen beantworten.

Er weicht aus, wechselt das Thema, ignoriert die Frage, wenn es ihm zu unangenehm wird. Dieses Recht müssen wir auch unserem Tier zugestehen.

Natürlich versuche ich freundlich, das Tier zur Mitarbeit zu gewinnen und mache gern auch mehrere Versuche. Es kann sein, dass das Tier am nächsten Tag zugänglicher ist und sich auch schon daran gewöhnt hat, auf diese Weise von einer fremden Person angesprochen zu werden. Manche Tiere erschrecken im ersten Moment regelrecht, weil sie es heutzutage nicht mehr gewöhnt sind, dass Menschen diesen Weg benutzen. Ich hatte schon Rückmeldungen von Haltern, die mir genau sagen konnten, wann ich mit ihrem Tier gesprochen habe, da sie es am Verhalten deutlich bemerkten.

Für eine Tierkommunikation berechne ich 60,- EUR. Dies beinhaltet das Gespräch mit dem Tier, das Anfertigen und Versenden des Gesprächsprotokolls sowie ein Telefonat von max. einer halben Stunde, um Einzelheiten näher zu beleuchten. Für jede weitere halbe Stunde kommen 15,- EUR dazu.

Senden Sie mir bitte per Post oder Mail ein Foto Ihres Tieres zu. Das Tier sollte allein auf dem Foto sein und in die Kamera sehen. Ich benötige auch den Namen Ihres Tieres und Ihre Fragen.

Ich nenne Ihnen dann meine Kontodaten. Nach Erhalt der Vorauskasse  führe ich das Gespräch in den nächsten Tagen – ich bitte um Verständnis, dass ich keinen festen Termin nennen kann, da ich für so ein Gespräch innere und äußerliche Ruhe brauche und auch das Tier nicht immer gleich erreiche. Wenn Sie Ihr Pferd z. B. gerade reiten oder mit Ihrem Hund im Training sind oder das Tier schläft oder spielt, ist es nicht offen für ein Gespräch und ich muss es später nochmals versuchen. Daher werde ich es wahrscheinlich eher am Abend probieren, wenn alle zur Ruhe gekommen sind.

Ich freue mich schon auf das Gespräch mit Ihrem tierischen Freund!